Zutritt ohne Schlüsselchaos: Wie KeyRent Baustellen Ordnung und Geschwindigkeit gibt
Auf Baustellen entstehen Verzögerungen oft dort, wo sie niemand erwartet: an Türen, Containern oder abgesperrten Bereichen. Ein Nachunternehmer steht bereit, Material ist geliefert, das Team wartet – doch der Zugang fehlt. Minuten verstreichen, Abläufe verschieben sich und aus kleinen Verzögerungen wird schnell spürbarer Stillstand. Genau an diesem Punkt setzt KeyRent an und macht Zutritt wieder zu dem, was er sein sollte: ein Werkzeug, das den Baufortschritt unterstützt statt ihn auszubremsen.
Baustellen sind dynamische Systeme. Gewerke wechseln, Zeitfenster verschieben sich, Arbeiten laufen parallel. Klassische Schlüssel halten diesem Tempo kaum stand. Sie müssen übergeben werden, liegen im falschen Fahrzeug oder sind schlicht nicht auffindbar. Für Bauleiter bedeutet das zusätzlichen Koordinationsaufwand, für Nachunternehmer unnötige Wartezeiten. PU Projektplanung begegnet diesem Problem seit Jahren in Projekten in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und im gesamten Weser-Ems-Gebiet. Aus dieser Praxis heraus entstand KeyRent als digitale Zutrittslösung zur Miete.
Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter Bauelemente, bringt es auf den Punkt: Wenn eine Tür geschlossen bleibt, steht nicht nur ein Raum still, oft steht eine ganze Baustelle. Mit KeyRent wird genau dieses Risiko minimiert. Statt physischer Schlüssel kommen digitale Berechtigungen zum Einsatz, die jederzeit angepasst werden können – unabhängig von Ort und Tageszeit.
Warum Verzögerungen häufig beim Zutritt beginnen
In der täglichen Baupraxis sind es selten große Planungsfehler, die Projekte ins Stocken bringen. Häufig reicht ein fehlender Zugang: ein Container bleibt verschlossen, ein Raum kann nicht betreten werden, Material ist nicht erreichbar. Die Folge sind Leerlauf, Frust und ein unnötiger Verlust an Produktivität. Mechanische Schließsysteme sind für feste Gebäude konzipiert, nicht für temporäre Baustellen mit ständig wechselnden Beteiligten.
Digitale Berechtigungen statt Schlüsselübergaben
KeyRent verfolgt einen anderen Ansatz. Zutritt ist kein Gegenstand mehr, der weitergereicht wird, sondern ein digitaler Status. Elektronische Zylinder und Hangschlösser arbeiten autark, ohne Stromanschluss und ohne Netzwerk. Sie werden wie herkömmliche Schließtechnik montiert und kommunizieren direkt mit dem Smartphone der berechtigten Person. Liegt eine gültige Berechtigung vor, öffnet die Komponente mechanisch und der Zutritt wird automatisch dokumentiert.
Dieses Prinzip macht KeyRent flexibel einsetzbar: an Holz- und Stahltüren, Bauleitercontainern, Materiallagern, mobilen Zaunanlagen oder temporär genutzten Gebäudeteilen. Die Technik passt sich der Baustelle an, nicht umgekehrt.

Zugänge steuern – von überall
Das organisatorische Herzstück von KeyRent ist die Plattform. Bauleiter und Projektleiter vergeben, ändern oder entziehen Berechtigungen in Sekunden – aus dem Bauleitungscontainer, dem Büro oder dem Homeoffice. Muss ein Nachunternehmer kurzfristig am Samstag arbeiten oder ein zusätzliches Team eingesetzt werden, wird das Zeitfenster sofort angepasst. Anfahrten, Übergaben oder Wartezeiten entfallen vollständig.
Ein besonderer Vorteil ist die projektübergreifende Nachunternehmer-Datenbank. Mitarbeitende werden einmal angelegt und können mehreren Projekten zugeordnet werden. Ein Gewerk, das heute in Leer arbeitet, kann morgen in Oldenburg sofort freigeschaltet werden, ohne erneute Erfassung.
Weniger Stillstand, mehr Klarheit
Nico Ullrich, Geschäftsführer Hochbau, beschreibt die Wirkung im Alltag so: Wir müssen keine Schlüssel mehr suchen oder verteilen. Zutritt ist klar geregelt und genau das bringt Ruhe in den Ablauf. Wenn Mitarbeitende wechseln, werden Berechtigungen übertragen. Wenn sich Bauphasen überschneiden, werden Zugänge zeitlich sauber getrennt. So entstehen klare Strukturen statt improvisierter Lösungen.
Mietlösung statt starrem Besitz
Baustellen sind temporär, Schließsysteme sollten es auch sein. KeyRent ist bewusst als Mietlösung konzipiert. Das bedeutet keine Investitionskosten, keine Wartung, keine Reparaturen und keine Updates. PU Projektplanung liefert das System betriebsbereit, schult die Teams und übernimmt den technischen Betrieb während der gesamten Projektlaufzeit. Die Komponenten sind robust, wetterfest und für den harten Baustellenalltag ausgelegt.
Torben Park formuliert den Anspruch so: Wir wollen, dass eine Baustelle jeden Morgen arbeitsfähig ist – unabhängig davon, wo der Bauleiter gerade ist.