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14. Dezember 2025

Zutritt braucht Sekunden. Keine Anfahrt.

Wie oft fährst du zur Baustelle, nur um „kurz aufzuschließen“? Wie viele Minuten gehen täglich verloren, weil Zutritt nicht mit dem Bauablauf Schritt hält? KeyRent macht Schluss mit Wegen, Warten und Diskussionen. Digitale Berechtigungen ersetzen den Schlüssel – und geben Bauleitern endlich wieder Zeit für das, was wirklich zählt.

KeyRent – Schlüssel per Klick vergeben.

Wenn der Weg zum Schlüssel länger dauert als die Arbeit selbst

Auf vielen Baustellen beginnt Zeitverlust nicht mit großen Planungsfehlern, sondern mit einem scheinbar harmlosen Satz: „Ich muss kurz jemanden holen, der aufschließt.“ Was folgt, kennt jeder Bauleiter. Telefonate. Warten. Wege quer über das Gelände. Oder die spontane Frage, ob jemand „mal eben“ aufschließen könne.

Zutritt wird zur Unterbrechung. Und Unterbrechungen sind auf Baustellen teuer – nicht nur finanziell, sondern auch nervlich. Während drei Gewerke warten, ist der Bauleiter unterwegs, statt Abläufe zu koordinieren.

Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter Hochbau mit Schwerpunkt Bauelemente und Sicherheitstechnik der PU Projektplanung GmbH, bringt es auf den Punkt:

„Wenn Zutritt Zeit kostet, kostet er immer den Falschen – nämlich den, der eigentlich führen soll.“

Genau hier liegt der Kern des Problems: Schlüssel sind physisch, begrenzt und ortsgebunden. Baustellen sind es nicht. Wer heute eine Schließanlage mieten möchte, tut das selten aus Technikbegeisterung, sondern weil klassische Schlüssel den Arbeitsfluss ausbremsen.

KeyRent erklärt: Zutritt als digitaler Status statt als Gegenstand

KeyRent ersetzt den Schlüssel nicht einfach durch ein Smartphone. Es ersetzt das ganze Prinzip dahinter. Zutritt ist kein Objekt mehr, das übergeben, gesucht oder kontrolliert werden muss – sondern ein digitaler Status, der gezielt vergeben wird.

Die elektronischen Zylinder und Vorhängeschlösser arbeiten autark, ohne Strom und ohne Internet. Sie werden anstelle mechanischer Zylinder eingesetzt und prüfen beim Öffnen direkt die Berechtigung auf dem Smartphone oder der Karte der berechtigten Person. Stimmt sie, öffnet das Schloss mechanisch. Gleichzeitig wird jeder Zutritt protokolliert.

Der entscheidende Vorteil liegt in der Organisation dahinter. Projektleiter und Bauleiter vergeben Berechtigungen über die KeyRent-Plattform – aus dem Bauleitungscontainer, aus dem Büro oder aus dem Homeoffice.

Ein Antrag auf Samstagsarbeit?

Kein Anfahren der Baustelle. Kein Schlüsselübergabe-Drama. Ein Klick – fertig.

Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter Hochbau mit Schwerpunkt Trockenbau und Akustik, sagt dazu:

„Zutritt muss genauso flexibel sein wie der Bauablauf. Alles andere passt nicht mehr zur Realität.“

Jede Niederlassung pflegt dabei ihre eigene Nachunternehmer-Datenbank. Mitarbeitende von Nachunternehmern werden einmal angelegt und können anschließend von verschiedenen Bauleitern unterschiedlichen Projekten zugeordnet werden – auch zeitgleich. Es gibt keine Begrenzung der Anzahl an Personen, die berechtigt werden können. Wer heute auf drei Baustellen eingesetzt ist, hat auch auf allen dreien Zutritt – ohne Nachdenken, ohne zusätzliche Schlüssel.

Warum digitale Schließanlagen zur Miete Bauleiter wirklich entlasten

Wer eine digitale Schließanlage mieten möchte, entscheidet sich bewusst gegen starre Systeme. Baustellen verändern sich täglich. Container werden versetzt, Gebäudeteile geöffnet oder gesperrt, Zuständigkeiten wechseln.

Ein gekauftes System bleibt.

Eine gemietete Lösung bewegt sich mit.

KeyRent wird dort eingesetzt, wo es gebraucht wird: an Holz- und Stahltüren, Bautüren, Bauleitercontainern, Materiallagern, Zaunanlagen oder abgeschlossenen Gebäudeteilen. Und wenn sich das Projekt verändert, verändert sich das System mit – ohne Investitionsdruck, ohne Wartungsaufwand, ohne Folgekosten.

PU Projektplanung aus Westoverledingen bei Leer begleitet diesen Prozess ganzheitlich. Von der Planung über die Bauleitung bis zur Umsetzung von Schließsystemen und Zutrittskontrollen. Als EVVA Electronic Certified Partner fließt dabei nicht nur Technik, sondern vor allem Baustellenerfahrung ein.

Torben Park formuliert es bewusst klar:

„Ein Bauleiter ist kein Schlüsselwart. Wenn Zutritt läuft, kann Führung wieder stattfinden.“

Nico Ullrich ergänzt aus Sicht des Hochbaus:

„Diskussionen über Schlüssel bringen kein Gewerk weiter. Klare Zugänge schon.“

Wer heute ein Schließsystem mieten will, sucht keine Spielerei. Er sucht Ruhe im Ablauf. Und genau das liefert KeyRent.

Fazit

Zutritt darf kein eigenes Gewerk sein. Kein Thema, das Wege, Diskussionen oder Verzögerungen erzeugt. Mit KeyRent wird Zutritt zu dem, was er sein sollte: eine Entscheidung, die in Sekunden getroffen wird. Ohne Anfahrt. Ohne Übergabe. Ohne Chaos.

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