Schlüssel werden weitergegeben. Digitale Zutritte nicht. Warum KeyRent Verantwortung dort hält, wo sie hingehört
Auf Baustellen wechseln Schlüssel oft schneller den Besitzer als Informationen. Was als pragmatische Lösung beginnt, endet nicht selten in Unsicherheit, Stillstand und Diskussionen. Ein System, das eigentlich schützen soll, verliert durch Weitergabe seine Wirkung. Genau hier setzt KeyRent an. Statt Metallstücke zu verteilen, bindet das System Zutritt direkt an den Menschen. Keine Weitergabe, keine Unklarheiten, keine Grauzonen. Zutritt bleibt dort, wo er hingehört: beim berechtigten Nutzer.
Wenn Kontrolle unauffällig verloren geht
In vielen Projekten gehört es fast schon zum Alltag: Ein Schlüssel wird kurz ausgeliehen, ein Kollege nimmt ihn mit, jemand gibt ihn weiter, ohne groß darüber nachzudenken. Niemand meint es böse, aber am Ende weiß keiner mehr genau, wer eigentlich Zugang hat. Mechanische Schließanlagen verlieren in solchen Situationen ihre eigentliche Aufgabe – sie schaffen keine Sicherheit mehr, sondern Unsicherheit.
Für Bauleiter ist das ein strukturelles Problem. Sie tragen Verantwortung für Bereiche, Materialien und Gebäude, haben aber faktisch keine Kontrolle mehr darüber, wer sich wo aufhält. Genau diese Lücke begegnet PU Projektplanung aus Westoverledingen regelmäßig auf Baustellen in Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Aus dieser Praxis heraus entstand KeyRent.

Zutritt, der nicht aus der Hand gegeben werden kann
KeyRent ersetzt den Schlüssel durch eine digitale Berechtigung. Der Zugang ist nicht mehr an ein Objekt gebunden, sondern an eine Person. Die elektronischen Zylinder und Hangschlösser arbeiten autark, ohne Strom, ohne Netzwerk und ohne bauliche Vorbereitung. Beim Öffnen prüft die Komponente direkt am Smartphone, ob eine gültige Berechtigung vorliegt. Ist sie vorhanden, öffnet sich das Bauteil. Ist sie es nicht, bleibt die Tür zu.
Das Prinzip ist einfach und konsequent:
Zutritt kann nicht „mal eben“ weitergegeben werden.
Er kann nicht verloren gehen.
Und er kann jederzeit entzogen werden.
Projektleiter und Bauleiter steuern Berechtigungen flexibel über die KeyRent-Plattform – vom Bauleitungscontainer, aus dem Büro oder aus dem Homeoffice. Gerade bei kurzfristigen Änderungen wie Samstagsarbeit, zusätzlichen Mitarbeitern oder verschobenen Bauabläufen zeigt sich der Vorteil. Anpassungen dauern Sekunden, nicht Stunden.
Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter mit Schwerpunkt Bauelemente und Sicherheitstechnik, bringt es auf den Punkt:
„Zutritt bedeutet Verantwortung. Und Verantwortung darf nicht unbeabsichtigt weitergereicht werden.“
Klare Strukturen statt Schlüsselchaos
Ein zentraler Baustein von KeyRent ist die projektübergreifende Nachunternehmer-Datenbank. Mitarbeitende werden einmal angelegt und können von verschiedenen Bauleitern mehreren Projekten zugeordnet werden. Kein erneutes Erfassen, keine Begrenzung der Nutzerzahl, keine Schlüsselkopien. Gewerke lassen sich flexibel einsetzen – auch standortübergreifend.
Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter Hochbau, beschreibt die Wirkung so:
„Wir verteilen keine Schlüssel mehr. Wir schaffen klare Zuständigkeiten. Und genau das spürt man im täglichen Ablauf.“
Der Effekt ist messbar:
Weniger Wartezeiten.
Keine Diskussionen an verschlossenen Türen.
Kein Rätselraten, wer Zugang hatte.
Kein Risiko durch verlorene oder weitergegebene Schlüssel.
Sicherheit, die im Alltag funktioniert
KeyRent verändert nicht nur die Technik, sondern auch die Wahrnehmung von Ordnung auf der Baustelle. Zutritte sind nachvollziehbar, Berechtigungen klar definiert und Änderungen jederzeit möglich. Wenn ein Raum geöffnet wird, ist dokumentiert von wem. Wenn Mitarbeitende wechseln, werden Zugänge angepasst – ohne Übergaben, ohne Suchen, ohne Rückläufer.
Ein Polier aus Bremen formulierte es treffend:
„Zutritt ist kein Zufall mehr. Der ist jetzt bewusst geregelt.“
Für PU Projektplanung ist genau das entscheidend. Sicherheit entsteht nicht durch zusätzliche Regeln oder Listen, sondern durch Systeme, die sich im Alltag selbst erklären. KeyRent verhindert Weitergabe nicht durch Kontrolle, sondern durch Struktur.
Warum Miete auf Baustellen sinnvoller ist als Besitz
Baustellen sind temporär. Strukturen ändern sich, Container wandern, Gewerke kommen und gehen. Gekaufte Schließanlagen sind dafür oft zu starr. KeyRent ist als Mietlösung genau auf diese Dynamik ausgelegt.
Keine Investitionskosten.
Keine Wartung.
Keine Reparaturen.
Keine Schlüsselkopien.
Kein Sicherheitsverlust durch Weitergabe.
PU Projektplanung liefert das System betriebsbereit, begleitet die Nutzung, übernimmt Anpassungen und sorgt für einen stabilen Betrieb während der gesamten Bauzeit. Die Baustelle erhält Sicherheit, ohne Verwaltungsaufwand.
Oder wie es ein Projektleiter aus Hamburg formulierte:
„Ich fühle mich sicherer, weil Ordnung herrscht – nicht, weil jemand ständig kontrolliert.“