Schlüssel wandern ungefragt von Hand zu Hand – Smartphones nicht.
KeyRent – Sicherheit, die beim Nutzer bleibt.
Wenn der falsche Schlüssel in der richtigen Hand landet
Auf vielen Baustellen wirkt es fast selbstverständlich: Ein Schlüssel wird weitergereicht, jemand „leiht ihn mal kurz“, ein anderer hat ihn versehentlich mitgenommen, einer verliert ihn, ein Dritter weiß nicht, ob er ihn überhaupt haben dürfte. Es passiert schnell, unauffällig – aber die Folgen sind selten harmlos.
Schlüssel wandern, ohne dass jemand kontrolliert, wer gerade Zugang hat. Und während mechanische Schließsysteme für Ordnung sorgen sollen, schaffen sie im Alltag oft das Gegenteil: Unsicherheit, Verzögerungen, Diskussionen und im schlimmsten Fall echte Sicherheitsrisiken.
Ein Monteur aus Oldenburg sagte es einmal mit einem Schulterzucken:
„Ich hatte schon Schlüssel in der Hand, die ich eigentlich gar nicht haben sollte – aber keiner wusste mehr, wem sie gehören.“
Für Bauleiter entsteht daraus eine paradoxe Situation: Sie sollen Sicherheit gewährleisten, aber das Werkzeug dafür – der Schlüssel – entzieht sich durch Weitergabe jeder Kontrolle. Genau hier greift die Logik von KeyRent, das PU Projektplanung in vielen Projekten im Norden erfolgreich einsetzt.
Zutritt, der nicht weitergereicht werden kann
KeyRent löst das Grundproblem: Ein Smartphone wandert nicht einfach die Baustelle entlang. Zutritt bleibt beim Nutzer – und damit unter Kontrolle.
Statt eines mechanischen Objekts entscheidet eine digitale Berechtigung über Zugang. Jede KeyRent-Komponente, ob Zylinder, Containerzugang oder Vorhängeschloss, prüft beim Öffnen direkt am Gerät der berechtigten Person, ob Zutritt erlaubt ist. Ohne Internet. Ohne Strom. Ohne Infrastruktur.
Was früher zufällig war, wird plötzlich klar definiert:
Wer rein soll, kommt rein.
Wer nicht rein soll, kommt nicht rein.
Bauleiter und Projektleiter können Berechtigungen spontan anpassen – aus dem Büro, vom Bauleitungscontainer, unterwegs oder sogar aus dem Homeoffice. Besonders hilfreich ist das bei kurzfristigen Anforderungen wie Samstagsarbeit oder wenn ein Nachunternehmer einen zusätzlichen Mitarbeiter schickt.
Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter im Hochbau mit Spezialisierung auf Bauelemente und Sicherheitstechnik, formuliert es so:
„Zutritt ist Verantwortung. Und Verantwortung darf nicht aus Versehen weitergereicht werden.“
Ein weiterer Vorteil: Die gemeinsame Nachunternehmer-Datenbank. Wird ein Mitarbeiter einmal angelegt, können alle Bauleiter innerhalb der Niederlassung ihn ihren Projekten zuordnen – sogar mehreren gleichzeitig. Keine erneuten Einträge, keine Begrenzung der Nutzerzahl, keine Schlüsselkopien.
Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter im Hochbau mit Schwerpunkt Trockenbau und Akustik, beschreibt den Effekt so:
„Wir geben den Leuten keine Schlüssel mehr. Wir geben ihnen Klarheit – und das merkt man jeden Tag.“
Sicherheit, die sich nicht nachträglich herstellen muss
Was KeyRent verändert, ist nicht nur der Zugang selbst, sondern das Gefühl von Ordnung, das daraus entsteht.
Wenn ein Raum geöffnet wurde, ist nachvollziehbar, von wem.
Wenn mehrere Gewerke gleichzeitig arbeiten, behindern sie sich nicht durch fehlende Schlüssel.
Wenn Mitarbeiter wechseln, müssen sie keine Schlüssel suchen, abgeben oder ausleihen.
Ein Polier aus Bremen fasste es knapp zusammen:
„Bei uns verschenkt niemand mehr Zutritt. Der ist jetzt echt etwas wert.“
Für PU Projektplanung ist das ein zentraler Punkt: Sicherheit entsteht nicht durch mehr Regeln, sondern durch Systeme, die sich im Alltag selbst tragen. KeyRent sorgt dafür, dass Berechtigungen nicht wandern, verschwinden oder plötzlich in falschen Händen auftauchen – weil sie digital gebunden sind und nicht physisch.

Warum Miete die bessere Form von Sicherheit ist
Schließsysteme zu kaufen bedeutet oft, sich langfristig festzulegen – während Baustellen ständig in Bewegung sind. Räume verändern sich, Container werden versetzt, Gewerke wechseln, Strukturen werden neu organisiert. Ein Mietsystem wie KeyRent passt sich diesem Rhythmus an.
Keine Investitionen
Keine Wartung
Keine Reparaturen
Keine Schlüsselkopien
Keine Sicherheitsrisiken durch Weitergabe
PU Projektplanung übernimmt die technische Verantwortung.
Die Baustelle bekommt zuverlässigen Zutritt ohne Verwaltungsaufwand.
Oder wie ein Projektleiter aus Hamburg es ausdrückte:
„Ich fühle mich sicherer – nicht, weil wir mehr Kontrolle haben, sondern weil wir weniger Chaos haben.“
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