Schlüssel? KeyRent macht Zutritt für alle möglich
Wenn Organisation an einer einzigen Tür entscheidet
Baustellen leben von Bewegung. Menschen kommen und gehen, Materialien müssen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, Gewerke arbeiten parallel und oft unter wachsendem Zeitdruck. Doch hinter dieser Dynamik verbirgt sich ein unauffälliger, aber entscheidender Faktor: Zutritt.
Es reicht eine einzige Tür, die nicht geöffnet wird, ein Schlüssel, der nicht ankommt, oder eine Übergabe, die im Stress untergeht – und der Tag gerät ins Stocken. Nachunternehmer verlieren Zeit, Maschinen stehen still, und geplante Abläufe verschieben sich.
Für PU Projektplanung aus Westoverledingen gehört dieses Problem zu den meist unterschätzten Hindernissen auf Baustellen. Deshalb entstand KeyRent: ein digitales Zutrittssystem zur Miete, das dort ansetzt, wo traditionelle Schlüssel längst an ihre Grenzen stoßen.
Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter Bauelemente, beschreibt diesen Punkt eindrücklich: „Auf vielen Baustellen scheitert Effizienz nicht an fehlender Technik, sondern an verschlossenen Türen. KeyRent sorgt dafür, dass niemand warten muss.“
Wie KeyRent im Kern funktioniert – digitale Berechtigung statt Schlüsselbund
KeyRent basiert auf einem Prinzip, das den Alltag auf Baustellen grundlegend verändert: Zutritt ist kein physischer Gegenstand mehr, sondern ein digitaler Status. Jeder elektronische Zylinder und jedes Hangschloss arbeitet autark – ohne Strom, ohne Netzwerk und ohne bauliche Vorbereitung. Die Komponenten werden wie mechanische Zylinder eingesetzt, kommunizieren direkt mit dem Smartphone der berechtigten Person und prüfen in Sekunden, ob eine gültige Berechtigung hinterlegt ist.
Stimmt die Freigabe, öffnet die Komponente mechanisch – und gleichzeitig wird der Zutritt im Webportal protokolliert. Dieses System funktioniert an nahezu jedem Ort: an Türen aus Holz oder Stahl, an Containern, Materiallagern, mobilen Zaunanlagen oder abgeschlossenen Gebäudeteilen.

Der zweite entscheidende Baustein ist die KeyRent-Plattform. Projektleiter und Bauleiter können aus dem Bauleitungscontainer, dem Büro oder sogar aus dem Homeoffice Berechtigungen vergeben, ändern oder sperren. Die Reaktionszeit liegt bei wenigen Sekunden. Wenn ein Nachunternehmer etwa kurzfristig Samstagsarbeit anmeldet, kann der Bauleiter direkt auf der Baustelle per Smartphone das Zeitfenster anpassen – ohne Anfahrt, ohne Schlüsselübergabe, ohne Verzögerung.
Alle Projektleiter und Bauleiter arbeiten projektübergreifend in einer gemeinsamen Nachunternehmer-Datenbank. Dadurch lassen sich Firmen und Mitarbeitende standortübergreifend verwalten: Ein Gewerk, das heute in Leer arbeitet, kann morgen in Oldenburg sofort aktiviert werden – ohne Neuaufnahme und ohne administrativen Aufwand. Die Berechtigungen werden einfach übertragen.
Diese Kombination aus autarker Technik, digitaler Kontrolle und gemeinsamer Datenbasis sorgt dafür, dass Baustellen nicht ins Stocken geraten – selbst wenn sich täglich Abläufe, Personal oder Gewerke ändern.
Wo klassische Schlüssel versagen, entfaltet KeyRent seine Stärke
Viele Projektteams kennen das altbekannte Bild: ein Bauleiter mit einem übervollen Schlüsselring, Übergabelisten, Unterschriften, Nachsortieren und die ständige Frage, wer eigentlich wohin darf. Je größer ein Projekt, desto unübersichtlicher wird diese Verwaltung.
KeyRent dreht dieses Verhältnis um. Zutritt wird nicht mehr verteilt, sondern gesteuert. Gewerke erhalten nur die Zugänge, die sie tatsächlich brauchen. Zeitfenster können eng gefasst oder spontan erweitert werden. Und sobald ein Mitarbeiter ausfällt, wird die Berechtigung mit wenigen Klicks auf eine andere Person übertragen.
Nico Ullrich, Geschäftsführer Hochbau, schildert die praktische Wirkung: „Wir haben endlich die Möglichkeit, Zutritte sauber zu steuern, ohne physische Schlüssel im Kreis zu reichen. Für die Bauleitung bedeutet das Freiheit – und für die Gewerke Klarheit.“
Besonders wertvoll ist diese Freiheit in Situationen, die sonst zu Staus führen:
– frühe Morgenanlieferungen
– verschobene Zeitpläne
– kurzfristige Fremdgewerke
– parallele Arbeiten in verschiedenen Gebäudeteilen
– abgesicherte Materiallager
– projektübergreifende Einsätze
Statt einem Tumult an einer geschlossenen Tür entsteht ein geregelter Ablauf. Jede Person hat zur richtigen Zeit Zugang zu dem Bereich, den sie benötigt – und zu keinem anderen.
Verantwortung abgeben, Kontrolle behalten – ein System für echte Baustellen
PU Projektplanung begleitet Projekte im Hochbau, im Innenausbau und bei Bauelementen in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und im gesamten Weser-Ems-Gebiet. Das Unternehmen verbindet technische Planung, Bauleitung, Ausschreibung, Mengenermittlung und Schließsysteme mit einem klaren Verständnis dafür, wie Baustellen tatsächlich funktionieren.
KeyRent passt sich in dieses Gesamtbild ein, weil es nicht nur als Technikprodukt, sondern als Dienstleistung gedacht ist. PU Projektplanung liefert betriebsbereit, schult Teams, übernimmt Updates und stellt sicher, dass das System während der gesamten Bauzeit zuverlässig funktioniert. Die Komponenten sind robust, wetterfest und für Temperaturen von Frost bis Sommerhitze ausgelegt – ein stiller Begleiter, der Tag und Nacht erreichbar bleibt.
Torben Park beschreibt den Anspruch so: „Wir möchten, dass eine Baustelle morgens nicht erst organisiert werden muss. Türen sollen aufgehen – und zwar für die Menschen, die arbeiten wollen.“
Der Effekt zeigt sich im Alltag: weniger Wartezeiten, weniger Missverständnisse, weniger Materialverluste und eine deutlich klarere Struktur für alle Beteiligten. Baustellen, die mit KeyRent arbeiten, erleben eine Form von Ruhe und Übersicht, die ohne digitale Zutritte kaum möglich wäre.
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