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23. November 2025

Nachunternehmer warten – Türen bleiben zu: Mit KeyRent wird die Baustelle handlungsfähig

Es gibt diese Momente auf Baustellen, in denen Stille plötzlich laut wird: Ein Nachunternehmer wartet vor einer verschlossenen Tür, das Team verliert Minuten, die sich wie Stunden anfühlen, und der gesamte Ablauf rutscht ins Wanken. Genau an dieser Stelle greift KeyRent ein. Digitale Zutritte, die sich in Sekunden anpassen lassen, eine autarke Technik, die immer funktioniert, und eine Plattform, auf die Bauleiter von überall zugreifen können. So wird aus Stress wieder Sicherheit – und aus Unsicherheit wieder Kontrolle.

Warum Verzögerungen oft an der einfachsten Stelle beginnen

Auf Baustellen sind es nicht nur große Entscheidungen, die den Fortschritt bestimmen – oft entscheidet eine simple Tür. Wenn der Bauleiter noch auf einer Besprechung ist, der Schlüssel im falschen Fahrzeug liegt oder die Übergabe am Vortag vergessen wurde, entstehen Leerzeiten. Nachunternehmer stehen vor verschlossenen Räumen, Material kommt nicht dahin, wo es gebraucht wird, und der Ablauf gerät ins Stolpern.

Für PU Projektplanung ist das kein theoretisches Problem, sondern Alltag aus vielen Projekten in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und im Weser-Ems-Gebiet. In Gesprächen mit Gewerken und Bauleitern zeigt sich immer wieder: Verzögerungen entstehen selten durch fehlende Technik, sondern durch fehlende Zugänge.

KeyRent wurde genau für diese Situationen entwickelt. Es ist eine digitale Mietlösung für elektronische Schließsysteme, geschaffen für dynamische Baustellen, deren Struktur sich täglich verändert. Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter Bauelemente, beschreibt das sehr klar: „Wenn eine Tür zu bleibt, steht eine ganze Baustelle still. Mit KeyRent geben wir Bauleitern die Sicherheit, dass genau das nicht passiert.“

KeyRent ersetzt physische Schlüssel durch digitale Berechtigungen, die projektübergreifend funktionieren und jederzeit angepasst werden können – ohne Strom, ohne Internet, ohne feste Infrastruktur. Damit wird der Zugang nicht zu einem Risiko, sondern zu einem Werkzeug, das die Baustelle arbeitsfähig hält.

Wie KeyRent im Kern funktioniert – Zutritt dort, wo er gebraucht wird

Im Zentrum von KeyRent steht ein einfaches Prinzip: Zutritt ist kein Objekt mehr, das man übergibt, sondern ein digitaler Status. Jeder elektronische Zylinder und jedes Hangschloss arbeitet autark, wird anstelle eines mechanischen Zylinders eingesetzt und kommuniziert direkt mit dem Smartphone der berechtigten Person. Die Komponente prüft die hinterlegte Berechtigung – stimmt sie, wird mechanisch freigegeben. Gleichzeitig wird der Zutritt protokolliert und im Webportal sichtbar.

Weil das System ohne Strom und Netzwerk auskommt, lässt es sich an nahezu jedem Ort einsetzen: an Türen aus Holz oder Stahl, an Bauleitercontainern, an Materiallagern, an mobilen Zaunanlagen oder in abgeschlossenen Gebäudeteilen.

Ein zweites, wesentliches Element ist die Plattform dahinter. Projektleiter und Bauleiter können von jedem Ort aus arbeiten – aus dem Bauleitungscontainer, aus dem Büro oder sogar aus dem Homeoffice. Sie vergeben Zugänge, ändern Zeitfenster oder sperren Berechtigungen in Sekunden. Wenn ein Nachunternehmer kurzfristig Samstagsarbeit beantragt, kann der Bauleiter noch auf der Baustelle per Smartphone die Berechtigung für genau diesen Zeitraum freischalten.

Alle Projektleiter und Bauleiter greifen dabei auf eine gemeinsame Nachunternehmer-Datenbank zu. Dadurch lassen sich Gewerke und Mitarbeitende projektübergreifend verwalten. Ein Nachunternehmer, der heute in Leer arbeitet, kann morgen in Oldenburg ohne erneute Anlage sofort aktiviert werden. Das System weiß, wer er ist – und die Berechtigungen werden einfach übertragen.

Diese Kombination aus autarker Technik, digitaler Kontrolle und gemeinsamer Datenbasis macht KeyRent zu einem Werkzeug, das keine zusätzliche Arbeit erzeugt, sondern alltägliche Abläufe spürbar vereinfacht.

Digitale Zutritte statt Schlüsselringe – ein System, das Baustellen entlastet

Viele Bauleiter kennen die Situation: fünf Telefonate, drei Schlüssel, zwei Zugänge, die morgens nicht geöffnet wurden. Schlüsselübergaben, Unterschriftslisten oder „Wer hat den Container gestern abgeschlossen?“ gehören zu den klassischen Zeitfressern auf jeder Baustelle.

Nico Ullrich, Geschäftsführer Hochbau, beschreibt, was KeyRent an dieser Stelle verändert: „Wir müssen nichts mehr suchen, nichts mehr ausgeben und nichts mehr zurückfordern. Wir steuern Zutritte mit wenigen Klicks – und alle Beteiligten können sofort arbeiten.“

Wenn ein Mitarbeiter spontan ausfällt, wird die Berechtigung auf eine andere Person übertragen. Wenn ein Gewerk erst nachmittags anreist, wird das Zeitfenster angepasst. Wenn Material nicht zugänglich ist, kann der Bauleiter den Zugang direkt vom Smartphone aus freischalten – ohne zusätzliche Wege und ohne Wartezeiten.

KeyRent zeigt seine Stärke vor allem dort, wo mehrere Firmen parallel arbeiten, Bauphasen sich überschneiden oder Bereiche der Baustelle nur temporär zugänglich sind. Türen, Container, Lagerräume und Einfriedungen werden Teil eines digitalen Systems, das transparent bleibt, ohne kompliziert zu werden.

Ein Zugangssystem, das Verantwortung abnimmt – und Projekte schützt

PU Projektplanung steht seit Jahren für Planung, Bauleitung, Ausschreibung, Mengenermittlung, Bauelemente-Fachplanung, Schließsysteme, Innenausbau und Trockenbauprojekte. In all diesen Bereichen ist verlässlicher Zugang eine Grundvoraussetzung – deshalb ist KeyRent nicht nur ein technisches Produkt, sondern ein Dienstleistungspaket.

Das System wird als Mietlösung betrieben. PU Projektplanung liefert betriebsbereit, richtet ein, schult Teams, übernimmt Updates und kümmert sich um Supportfragen. Die Komponenten sind wetterfest, robust und für Baustellenumgebungen konzipiert – von Frost bis Hitze.

Torben Park bringt den Anspruch auf den Punkt: „Wir liefern nicht einfach Schließtechnik. Wir stellen sicher, dass ein Projekt jeden Tag arbeitsfähig bleibt.“

Für Bauherren, Projektentwickler und Planungsbüros bedeutet das: weniger Stillstand, weniger Zeitverlust, mehr Transparenz und ein Schutz für Material, Geräte und Abläufe. Und für Bauleiter entsteht ein System, das ihnen Freiheit gibt – unabhängig davon, ob sie gerade auf der Baustelle, im Büro oder zuhause arbeiten.

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