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31. Dezember 2025

Zutrittsrechte ändern sich? Kein Problem.

Wie oft ändern sich Zutrittsrechte auf Ihrer Baustelle oder in Ihrer Immobilie? Und wie oft werden trotzdem dieselben Schlüssel weitergereicht? Klassische Schlüssel kennen keine Zuständigkeiten – KeyRent schon. Berechtigungen lassen sich in Sekunden anpassen, entziehen oder erweitern. Ohne Anfahrt, ohne Diskussionen, ohne Chaos.

KeyRent – Berechtigungen per Klick statt Schlüssel neu verteilen.

Auf Baustellen, in Immobilien und bei temporären Nutzungen ändern sich Zutrittsrechte ständig. Heute ist ein Gewerk da, morgen ein anderes. Ein Mitarbeiter braucht Zugriff, ein anderer nicht mehr. Genau hier beginnt das alltägliche Chaos klassischer Schlüsselverwaltung: Schlüssel ausgeben, zurückfordern, hinterherlaufen – und am Ende weiß niemand mehr, wer eigentlich noch rein darf.

Viele Bauleiter merken erst im laufenden Betrieb, wie viel Zeit und Verantwortung in dieser Aufgabe steckt. Statt Abläufe zu steuern, öffnen sie Türen. Statt zu leiten, verwalten sie Schlüssel.

PU Projektplanung erlebt dieses Problem seit Jahren in Projekten im Hochbau, im Innenausbau und bei komplexen Baustellenstrukturen. Genau aus dieser Praxis heraus wurde KeyRent entwickelt – nicht als Technikspielerei, sondern als organisatorische Entlastung.

Warum klassische Schlüssel bei wechselnden Berechtigungen versagen

Ein mechanischer Schlüssel kennt keine Zeitfenster, keine Rollen und keine Zuständigkeiten. Er wird weitergegeben, liegt in Jackentaschen, verschwindet in Fahrzeugen oder wird „mal eben“ kopiert. Wer ihn besitzt, hat Zutritt – egal, ob das noch gewollt ist.

Gerade im Bauwesen, wo Gewerke wechseln, Nachunternehmer parallel arbeiten und Räume temporär genutzt werden, wird das schnell zum Sicherheits- und Organisationsproblem. Zutrittskontrolle im Bauwesen ist damit oft reaktiv statt steuerbar.

Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter Hochbau mit Schwerpunkt Bauelemente und Sicherheitstechnik bei PU Projektplanung, bringt es auf den Punkt:

„Zutritt darf kein Zufallsprodukt sein. Wenn Berechtigungen sich ändern, muss das sofort abbildbar sein – ohne Diskussionen.“

Genau hier setzt eine digitale Zutrittskontrolle an, die nicht nur Türen öffnet, sondern Abläufe schützt.

Wie KeyRent Zutrittsrechte flexibel steuerbar macht

Im Kern ersetzt KeyRent den physischen Schlüssel durch einen digitalen Status. Elektronische Zylinder und Vorhängeschlösser arbeiten autark, ohne Strom und ohne Internet. Beim Öffnen prüft die Komponente direkt die Berechtigung auf dem Smartphone oder der Karte der berechtigten Person. Stimmt sie, wird geöffnet. Jeder Zutritt wird protokolliert.

Das Entscheidende passiert aber dahinter:

Projektleiter und Bauleiter können Zutrittsrechte jederzeit vergeben, ändern oder entziehen – aus dem Bauleitungscontainer, aus dem Büro oder aus dem Homeoffice. Selbst kurzfristige Änderungen, etwa bei Samstagsarbeit oder Personalwechseln, lassen sich in Sekunden umsetzen.

Jede Niederlassung pflegt dabei ihre eigene Nachunternehmer-Datenbank. Mitarbeiter müssen nur einmal angelegt werden und können anschließend projektübergreifend eingesetzt werden – auch zeitgleich auf mehreren Baustellen. Die Anzahl der berechtigten Personen ist dabei nicht begrenzt, wie es bei klassischen Schlüsseln zwangsläufig der Fall ist.

Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter Hochbau mit Schwerpunkt Trockenbau und Akustik bei PU Projektplanung, sagt dazu:

„Wenn sich Berechtigungen ständig ändern, darf das kein Zusatzaufwand sein. Ein Klick muss reichen – sonst blockiert es den Bauablauf.“

Digitale Zutrittskontrolle als echte Entlastung für Bauleiter und Verwalter

Ob Baustelle, Immobilie, Container-Management oder temporäre Nutzung: Zutrittsrechte ändern sich immer dort, wo Menschen kommen und gehen. KeyRent sorgt dafür, dass diese Änderungen kein Risiko und kein Zeitfresser mehr sind.

Für Bauleiter bedeutet das: weniger Unterbrechungen, weniger Diskussionen, klare Verantwortung.

Für Immobilien- und Objektverwalter: nachvollziehbare Zutrittskontrolle ohne Schlüsselübergaben.

Für Container- und Materialmanagement: Zugriff genau dann, wenn er gebraucht wird – und nicht länger.

PU Projektplanung setzt KeyRent bewusst als Mietlösung ein. Denn Projekte enden, Anforderungen ändern sich, Strukturen verschieben sich. Eine digitale Schließanlage zu mieten bedeutet, flexibel zu bleiben und Kosten sauber zuzuordnen – statt Kapital in starre Systeme zu binden.

Torben Park fasst es so zusammen:

„Berechtigungen müssen sich dem Projekt anpassen – nicht umgekehrt.“

Fazit

Zutrittsrechte ändern sich. Jeden Tag.

KeyRent macht daraus kein Problem, sondern einen kontrollierten Prozess. Berechtigungen werden per Klick vergeben, entzogen oder angepasst – ohne Schlüssel neu zu verteilen, ohne Laufzettel, ohne Chaos.

Digitale Zutrittskontrolle im Bauwesen bedeutet heute vor allem eines: Ordnung, Tempo und Sicherheit.