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30. Dezember 2025

Schlüssel verlieren Sie.

Schlüssel gehen verloren, werden weitergereicht oder tauchen nie wieder auf. Genau dort entstehen Stillstand, Diskussionen und Sicherheitslücken. KeyRent ersetzt Schlüssel durch digitale Berechtigungen, die in Sekunden vergeben oder entzogen werden können – für Baustellen, Immobilien und Container. Zutritt wird wieder planbar. Und Bauleiter können wieder leiten statt verwalten.

KeyRent verlieren Sie nicht.

Warum Schlüssel im Bauwesen mehr Schaden anrichten, als man denkt

Auf Baustellen, in Immobilien und bei temporären Objekten sind Schlüssel selten das Hauptthema – aber oft der Auslöser für Stillstand. Ein Gewerk steht vor verschlossener Tür. Der Container ist abgeschlossen. Der Bauleiter wird angerufen. Wieder einmal.

Was früher mit einem Schlüsselbund funktionierte, kollabiert heute an der Realität: wechselnde Nachunternehmer, parallele Gewerke, kurzfristige Einsätze, Samstagsarbeit, mehrere Baustellen gleichzeitig. Und mittendrin ein Bauleiter, der eigentlich führen soll – und stattdessen Zugänge organisiert.

Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter im Hochbau mit Schwerpunkt Bauelemente und Sicherheitstechnik bei PU Projektplanung, bringt es auf den Punkt:

„Nicht der Bauablauf ist das Problem. Es sind die ständigen Unterbrechungen, weil irgendwer gerade keinen Zugang hat.“

Genau hier beginnt das eigentliche Risiko. Schlüssel gehen verloren, werden weitergereicht oder tauchen nie wieder auf. Niemand weiß mehr, wer wann wo rein konnte – und wer eigentlich nicht.

Digitale Zutrittskontrolle: nicht als Technik, sondern als Ordnungssystem

KeyRent wurde nicht entwickelt, um Türen „digitaler“ zu machen. Sondern um Ordnung in einen Bereich zu bringen, der auf Baustellen und in Immobilien oft unterschätzt wird: Zutritt.

Im Kern funktioniert KeyRent nach einem einfachen Prinzip:

Zutritt ist kein Objekt mehr, sondern ein digitaler Status.

Elektronische Zylinder und Vorhängeschlösser ersetzen mechanische Schlüssel. Sie arbeiten autark, ohne Strom und ohne Internet. Die Berechtigung liegt auf dem Smartphone oder einer Karte. Beim Öffnen wird geprüft, ob der Zugang erlaubt ist – und jeder Zutritt wird automatisch protokolliert.

Projektleiter und Bauleiter vergeben oder entziehen Berechtigungen dort, wo sie gerade sind: im Bauleitungscontainer, im Büro oder im Homeoffice. Muss ein Nachunternehmer kurzfristig rein, reicht ein Klick. Muss ein Zugang enden, ist er sofort gesperrt.

Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter im Hochbau mit Schwerpunkt Trockenbau und Akustik bei PU Projektplanung, beschreibt den Effekt so:

„Wenn Zutritt sauber geregelt ist, läuft der Bau ruhiger. Diskussionen verschwinden – und genau die kosten sonst am meisten Zeit.“

Ein System für Baustellen, Immobilien und temporäre Objekte

KeyRent ist bewusst nicht auf einen einzigen Einsatzbereich begrenzt. Die Lösung passt überall dort, wo Menschen kommen, gehen und sich Zuständigkeiten ändern.

Auf Baustellen steuert KeyRent Zugänge zu Bauleitungscontainern, Besprechungsräumen, Materiallagern, Bauzäunen oder einzelnen Gebäudeteilen. In der Immobilienverwaltung lassen sich Hausmeister, Dienstleister oder Handwerker zeitlich begrenzt berechtigen – ohne Schlüsselübergabe. In der Container- und Materiallogistik können Anhänger, Lagercontainer oder mobile Einheiten eindeutig zugeordnet und kontrolliert genutzt werden.

Ein entscheidender Vorteil: Jeder Kunde pflegt eine eigene Nachunternehmer-Datenbank. Mitarbeiter müssen nur einmal angelegt werden und können anschließend projektübergreifend von verschiedenen Bauleitern berechtigt werden – sogar gleichzeitig auf mehreren Baustellen. Es gibt keine begrenzte Anzahl digitaler „Schlüssel“. Zutritt skaliert mit dem Projekt, nicht mit dem Schlüsselbund.

Torben Park sagt dazu:

„Schlüssel lassen sich nicht skalieren. Digitale Berechtigungen schon.“

Warum Mieten besser ist als Kaufen

Gerade im Bauwesen und bei temporären Objekten ändern sich Anforderungen ständig. Projekte enden, neue beginnen, Bereiche werden geöffnet oder geschlossen. Ein gekauftes Schließsystem bleibt starr – selbst wenn es nicht mehr gebraucht wird.

KeyRent wird gemietet. Die Kosten lassen sich projektbezogen oder auf Nutzer umlegen. Es gibt keine hohen Investitionen, keine Wartungsverträge, keine Reparaturkosten und keine langfristige Bindung. Die Technik passt sich dem Projekt an – nicht umgekehrt.

Nico Ullrich bringt es pragmatisch auf den Punkt:

„Baustellen sind keine Dauerzustände. Warum sollte es die Technik sein?“

Fazit: Kontrolle ohne Verwaltungsaufwand

Schlüssel verlieren Sie.

Sie werden vergessen, weitergegeben oder nie zurückgebracht.

KeyRent verlieren Sie nicht.

Zutritt bleibt nachvollziehbar, kontrollierbar und flexibel – ohne dass Bauleiter zu Schlüsselverwaltern werden.

PU Projektplanung verbindet mit KeyRent technische Zutrittskontrolle mit echtem Baustellenverständnis. Nicht als Produkt, sondern als Werkzeug, das den Alltag spürbar erleichtert.