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16. Dezember 2025

Digitale Schlüssel – sofort, von überall

Drei Gewerke warten, weil ein Schlüssel fehlt. Der Bauleiter fährt los, telefoniert hinterher, organisiert Übergaben – und verliert Zeit, die er eigentlich fürs Projekt braucht. KeyRent macht Schluss mit diesem täglichen Nebenschauplatz. Digitale Berechtigungen werden in Sekunden vergeben, von überall. Kein Schlüssel, kein Warten, keine Diskussion. Zutritt läuft – der Bauleiter leitet wieder.

Nachunternehmer braucht Zugang?

KeyRent – freigeben. Fertig.

Wenn Zutritt mehr Zeit frisst als Bauleitung

Auf vielen Baustellen läuft der Tag nicht deshalb aus dem Ruder, weil etwas technisch schiefläuft. Sondern weil Menschen warten. Vor Türen. Vor Containern. Vor Lagern. Und während drei Gewerke stillstehen, beginnt für den Bauleiter der immer gleiche Nebenschauplatz: Schlüssel organisieren, Wege koordinieren, Diskussionen führen.

Ein Nachunternehmer braucht kurzfristig Zugang. Ein anderer steht schon vor Ort. Ein dritter fragt, ob er „nur kurz“ aufschließen darf. Und plötzlich ist der Bauleiter nicht mehr Leiter, sondern Laufbote für Zutritte.

Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter Hochbau mit Spezialisierung auf Bauelemente und Sicherheitstechnik, kennt diese Situationen aus vielen Projekten:

„Es sind nicht die großen Entscheidungen, die Bauleiter ausbremsen. Es sind die ständigen Unterbrechungen wegen fehlender Zugänge.“

Genau hier setzt PU Projektplanung aus Westoverledingen an. Nicht mit Theorie, sondern mit einer Lösung, die im Alltag funktioniert.

Digitale Berechtigungen statt Schlüsselumlauf

KeyRent denkt Zutritt anders. Im Kern basiert das System auf einem einfachen Prinzip: Zutritt ist kein Gegenstand mehr, sondern ein digitaler Status. Elektronische Zylinder und Vorhängeschlösser ersetzen mechanische Schlüssel und arbeiten autark – ohne Strom, ohne Internet, ohne Infrastruktur.

Die Berechtigung liegt nicht im Schlüsselbund, sondern im Smartphone oder auf einer Karte. Beim Öffnen prüft das Schloss die hinterlegte Freigabe. Stimmt sie, wird mechanisch geöffnet. Gleichzeitig wird jeder Zutritt protokolliert.

Projektleiter und Bauleiter können Berechtigungen jederzeit vergeben oder ändern – aus dem Bauleitungscontainer, aus dem Büro oder aus dem Homeoffice. Wenn ein Nachunternehmer kurzfristig Samstagsarbeit beantragt, kann der Bauleiter noch auf der Baustelle per Smartphone den Zugang freischalten. Kein Anfahren. Kein Warten. Keine Diskussion.

Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter Hochbau mit Spezialisierung auf Trockenbau und Akustik, beschreibt den Effekt so:

„Zutritt darf kein eigener Arbeitsgang sein. Er muss einfach laufen – sonst blockiert er alles.“

Nachunternehmer wechseln – Zutritt bleibt geregelt

Ein entscheidender Punkt in der Praxis ist der Umgang mit Nachunternehmern. Jede Niederlassung pflegt ihren eigenen Nachunternehmerstamm. Mitarbeitende werden einmal angelegt und können anschließend von verschiedenen Bauleitern zu Projekten hinzugefügt werden – ohne erneute Erfassung.

Das Besondere: Ein Mitarbeiter kann zeitgleich auf mehreren Baustellen Berechtigungen erhalten. Ganz gleich, wie viele Personen eines Nachunternehmens Zugang brauchen – es gibt keine künstliche Begrenzung wie bei klassischen Schlüsseln.

Für die Praxis bedeutet das: Ein Nachunternehmer kann morgens auf Baustelle A arbeiten, mittags Material auf Baustelle B holen und am nächsten Tag auf Projekt C eingesetzt werden – ohne sich jemals Gedanken über Schlüsselübergaben machen zu müssen.

Torben Park bringt es auf den Punkt:

„Schlüssel zwingen Baustellen in starre Abläufe. Digitale Berechtigungen machen sie beweglich.“

Service, der Bauleiter entlastet

KeyRent ist nicht nur Technik, sondern ein Service. Auf Wunsch beginnt alles mit einem örtlichen Aufmaß. Türen, Container, Anhänger, Zaunanlagen und temporäre Bereiche werden geprüft, um den Einsatz sinnvoll zu planen.

PU Projektplanung übernimmt die Installation der Komponenten, nimmt das System in Betrieb und schult Projekt- oder Bauleiter vor Ort oder online. Kurz, verständlich, praxisnah. Ziel ist nicht, ein System zu erklären – sondern es sofort nutzbar zu machen.

Nico Ullrich sagt dazu:

„Wenn ein System erst erklärt werden muss, ist es im Baustellenalltag verloren.“

Mieten statt kaufen – weil Baustellen sich ändern

Baustellen sind temporär. Zugänge ändern sich. Bereiche kommen hinzu, fallen weg, werden verlegt. Eine gekaufte Schließanlage bleibt starr. Eine gemietete passt sich an.

Die KeyRent-Miete bedeutet: keine Investitionskosten, keine Wartung, keine Reparaturen, keine langfristige Bindung. Die Technik geht dorthin, wo sie gebraucht wird – und verschwindet wieder, wenn das Projekt endet.

Für Bauleiter bedeutet das vor allem eines: weniger Verantwortung für Dinge, die nichts mit Bauen zu tun haben.

Fazit: Zutritt in Sekunden – ohne Umwege

Digitale Schlüssel sind kein Komfortthema. Sie sind eine organisatorische Notwendigkeit. KeyRent sorgt dafür, dass Nachunternehmer sofort Zugang erhalten, ohne dass Bauleiter Wege machen, telefonieren oder diskutieren müssen.

Freigeben. Fertig.

So einfach darf Zutritt heute sein.

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