Drei Gewerke warten. Ein Schlüssel fehlt. Rat mal, wer’s ausbaden darf.
KeyRent – Zutritt, der immer bereitsteht.
Wenn der Kleinkram den ganzen Bau ins Wanken bringt
Es ist eine der frustrierendsten Situationen auf Baustellen: Drei Gewerke stehen bereit, Material ist vor Ort, der Zeitplan ist eng – und doch passiert nichts. Nicht, weil jemand fehlt, nicht, weil etwas kaputt ist, sondern wegen etwas scheinbar Lächerlichem: Der einzige Schlüssel für einen wichtigen Raum ist nicht aufzufinden.
Ein Elektriker erzählt, der Kollege aus dem Trockenbau sollte ihn haben. Der wiederum glaubt, er sei beim Polier. Der Polier weiß, dass er jemanden „kurz reingelassen“ hat. Und der Bauleiter? Der steht wieder in der Mitte einer Diskussion, die mit Bauleitung nichts zu tun hat und dennoch seinen Tag bestimmt.
Ein Polier aus Hamburg fasste dieses typische Szenario neulich so zusammen:
„Wir stehen alle da wie die Deppen und warten auf ein Stück Metall. Und am Ende soll der Bauleiter’s richten.“
Diese kleinen Unterbrechungen sind nicht trivial. Sie reißen Teams aus dem Arbeitsfluss, verschieben ganze Tagesabläufe und sorgen für unnötigen Druck in ohnehin dichten Zeitfenstern. Genau hier setzt PU Projektplanung mit KeyRent an – einem System, das verhindert, dass Projekte an verlorenen oder wandernden Schlüsseln hängen bleiben.
Wenn jede Tür den Zugang selbst regelt – statt die Bauleitung
KeyRent denkt Zutritt anders: Nicht als Objekt, sondern als digital hinterlegte Berechtigung. Jede Komponente – ob Türzylinder, Materialcontainer, Baustellenlager oder Vorhängeschloss – arbeitet autark und prüft beim Öffnen direkt am Smartphone der berechtigten Person, ob Zutritt erlaubt ist.
Kein Strom nötig.
Kein Netzwerk nötig.
Keine Schlüssel, die verloren oder weitergegeben werden.
Bauleiter und Projektleiter können Berechtigungen jederzeit ändern – aus dem Büro, aus dem Bauleitungscontainer, unterwegs oder sogar im Homeoffice. Wenn ein Mitarbeiter kurzfristig früher anfangen muss, wenn eine Lieferung außerhalb der regulären Zeiten kommt oder wenn ein Nachunternehmer Samstagsarbeit benötigt, werden Zeitfenster spontan freigegeben.
Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter im Hochbau mit Spezialisierung auf Bauelemente und Sicherheitstechnik, beschreibt es so:
„Wenn eine Tür über einen Schlüssel entscheidet, entscheidet am Ende ein Zufall. Bei Berechtigungen weiß jeder, woran er ist.“

Besonders stark zeigt sich die Wirkung im Zusammenspiel mit der gemeinsamen Nachunternehmer-Datenbank: Ein Mitarbeiter wird einmal angelegt – und kann danach beliebigen Baustellen zugeordnet werden, sogar zeitgleich. Es gibt keine Begrenzung, keine Knappheit, keine erneuten Erfassungen.
Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter im Hochbau mit Schwerpunkt Trockenbau und Akustik, formulierte es so:
„Die Frage ist nicht, wer den Schlüssel hat. Die Frage ist: Wer soll rein? Und das ist in KeyRent immer klar.“
Wenn der Ablauf läuft – und nicht die Diskussion
Die größte Veränderung durch KeyRent lässt sich nicht in technischen Daten messen, sondern im Alltag.
Gewerke starten ohne Verzögerung.
Material kann ohne Wartezeit geholt werden.
Nachunternehmer müssen sich nicht mehr rechtfertigen.
Poliere können sich auf Führung konzentrieren, statt auf Schlüsselsuche.
Ein Monteur aus Oldenburg sagte einmal:
„Früher stand ich oft dumm rum, weil ich irgendwo nicht rein durfte. Heute komme ich an, halte das Handy hin – fertig.“
Ein Projektleiter aus Bremen ergänzte:
„Es gibt keine Ausreden mehr. Und ehrlich gesagt: Das ist befreiend.“
PU Projektplanung erlebt in vielen Projekten die gleiche Entwicklung: Wo früher Türen blockierten, laufen heute Abläufe. Wo früher gewartet wurde, wird gearbeitet. KeyRent schafft eine Struktur, die nicht zusätzlich verwaltet werden muss, sondern die von selbst Ordnung schafft.
Warum Mieten die Lösung für bewegliche Baustellen bleibt
Baustellen verändern sich ständig – räumlich, organisatorisch, personell. Gekaufte Schließsysteme passen selten zu dieser Dynamik. KeyRent als Mietlösung hingegen folgt dem Projekt:
Keine Investitionskosten
Keine Wartung
Keine Reparaturen
Keine Risiken
Keine Begrenzung der Nutzerzahl
PU Projektplanung übernimmt die technische Betreuung – und die Baustelle erhält sofort spürbare organisatorische Entlastung.
Ein Bauleiter aus dem Weser-Ems-Gebiet brachte es kürzlich auf den Punkt:
„Wir haben genug echte Probleme. Schlüssel gehören nicht mehr dazu.“
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