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Schlagwort: zutrittsmanagement

Bauleiter oder Schlüsselwart? KeyRent – Zutritt managen statt Türen öffnen

Wenn Baustellen an den falschen Stellen Zeit verlieren

Wer eine Baustelle führt, weiß genau, wie viele Fäden gleichzeitig in der Hand zusammenlaufen: Termine, Lieferungen, Absprachen, Qualitätschecks, Dokumentation, Sicherheit. Und doch wird dieser hochkomplexe Alltag immer wieder durch etwas ausgebremst, das mit Bauleitung eigentlich nichts zu tun hat: Schlüssel.

Es beginnt oft harmlos. Ein Monteur braucht Zugang zum Container. Ein Nachunternehmer wartet vor einer Tür. Ein Mitarbeiter hat „den einen Schlüssel“ im Auto gelassen. Oder jemand hat ihn verloren. Und während eigentlich wichtige Entscheidungen anstehen, wird der Bauleiter plötzlich zur Anlaufstelle für jede Form von Zugang: Tür aufschließen, Schlüssel suchen, Übergaben klären, Berechtigungen erklären.

Ein erfahrener Bauleiter aus dem Raum Bremen brachte es einmal trocken auf den Punkt:

„Das Tagesgeschäft ist schon kompliziert genug – da brauche ich echt nicht auch noch Schlüsselmanagement.“

Doch genau dorthin rutschen viele Bauleiter ungewollt: weg vom Leiten, hin zum Organisieren von Zutritten.

Warum KeyRent die Rolle des Bauleiters wieder zurechtrückt

PU Projektplanung hat in vielen Projekten beobachtet, wie stark der Alltag auf Baustellen durch improvisiertes Schlüsselmanagement beeinflusst wird. Genau daraus entstand der Wunsch, Zutritt völlig neu zu denken – nicht als Objekt, sondern als Status.

KeyRent stellt diesen Status digital bereit. Jede elektronische Komponente – ob Zylinder oder Vorhangschloss – arbeitet autark und prüft beim Öffnen direkt am Smartphone oder an der Karte der berechtigten Person, ob Zugang erlaubt ist. Ist das der Fall, entriegelt die Komponente mechanisch. Gleichzeitig wird jeder Zutritt protokolliert und im Webportal sichtbar.

Was auf technischer Ebene simpel klingt, hat im Alltag enorme Wirkung: Berechtigungen werden nicht mehr physisch verteilt, sondern digital gesteuert. Projektleiter und Bauleiter können Berechtigungen anpassen – im Büro, im Bauleitungscontainer, im Homeoffice oder direkt auf der Baustelle. Wenn ein Nachunternehmer kurzfristig Samstagsarbeit anmeldet, reicht ein Tipp aufs Smartphone, um ein zeitlich begrenztes Fenster freizugeben.

Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter im Hochbau mit Spezialisierung auf Bauelemente und Sicherheitstechnik, beschreibt es so:

„Zutritt darf nie der Grund sein, warum ein Ablauf ins Stocken kommt. Wenn Türen blockieren, blockiert irgendwann das ganze Projekt.“

Ein zusätzlicher Vorteil entsteht durch die gemeinsame Nachunternehmer-Datenbank. Jede Niederlassung führt ihre eigene Datenbasis – und sobald ein Mitarbeiter eines Nachunternehmers einmal angelegt wurde, können alle Bauleiter dieses Mitarbeiters ihn anderen Projekten zuordnen. Ohne erneute Erfassung. Ohne neue Schlüssel. Ohne Mühe.

Und das Besondere: Ein Mitarbeiter kann auf mehreren Baustellen gleichzeitig Berechtigungen besitzen. Es gibt keine Begrenzung wie bei klassischen Schlüsselsystemen, bei denen jeder physische Schlüssel zählt und Kosten verursacht.

Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter im Hochbau mit Spezialisierung auf Trockenbau und Akustik, ergänzte kürzlich in einer Baustellenrunde:

„Bauleiter sollen führen – nicht den Schlüsselbestand verwalten. KeyRent nimmt ihnen genau den Teil ab, der sonst unnötig bremst.“

Wenn digitale Berechtigung das löst, was mechanische Schlüssel auslöst

Im Alltag zeigt sich die Wirkung von KeyRent dort, wo früher Reibung entstand. Ein Monteur muss nicht mehr warten, ein Polier nicht mehr nachfragen, ein Nachunternehmer nicht mehr klären, ob er überhaupt hinein darf. Die Aufgaben wandern zurück dorthin, wo sie hingehören: an die Gewerke, nicht an die Bauleitung.

Ein Monteur aus Leer meinte einmal schmunzelnd:

„Ich hab sonst für alles Werkzeug – aber nie den richtigen Schlüssel. Jetzt reicht das Handy.“

Ein Projektleiter aus Hamburg beschrieb es nüchterner:

„Die Diskussionen sind weg. Und die haben uns vorher jeden Tag Zeit gekostet.“

Und ein Nachunternehmer, der KeyRent zum ersten Mal nutzte, sagte beim Verlassen der Baustelle:

„Endlich ein System, das mich nicht aufhält, sondern laufen lässt.“

Für PU Projektplanung ist genau das der Kern: Ein System, das nicht zusätzliche Arbeit schafft, sondern die Baustelle flüssiger, sicherer und berechenbarer macht.

Warum Miete den entscheidenden Vorteil bringt

Mechanische oder elektronische Schließsysteme zu kaufen bedeutet oft: Sie bleiben dort, wo sie montiert sind. Doch Baustellen leben von Veränderung. Bereiche entstehen, verschwinden, verlagern sich oder erhalten neue Nutzergruppen.

Eine Schließanlage zur Miete passt sich diesen Zyklen problemlos an.

Sie kommt, wenn sie gebraucht wird.

Sie verschwindet, wenn das Projekt endet.

Sie verursacht keine Wartung, keine Reparaturen, keine Investitionen und keine Begrenzung der Nutzerzahl.

PU Projektplanung übernimmt die technische Verantwortung – die Baustelle erhält die organisatorische Entlastung.

Torben Park fasst es gern so zusammen:

„Zutritt muss sich an das Projekt anpassen – nicht umgekehrt.“

Das Ergebnis: Bauleiter leiten wieder. Sie öffnen nicht länger Türen.

Und genau darum geht es.

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KeyRent: Digitaler Zutritt, der Baustellen wirklich voranbringt

Zu viele Gewerke, ein Schlüssel zu wenig – und plötzlich steht eine ganze Baustelle still. Genau diese alltägliche, aber oft unterschätzte Herausforderung löst KeyRent. Statt Schlüssel zu suchen, zu übergeben oder hinterherzutelefonieren, werden Zutritte digital gesteuert. Autarke Schließkomponenten ersetzen den klassischen Schlüsselbund, und Bauleiter behalten jederzeit den Überblick – ob im Container, im Büro oder im Homeoffice. So entsteht ein planbarer Ablauf, in dem Gewerke tatsächlich arbeiten können, statt vor verschlossenen Türen zu warten.

Wenn eine einzige Tür über den Baufortschritt entscheidet

Baustellen funktionieren nur, wenn alle Beteiligten sich frei bewegen können. Menschen kommen und gehen, Material wird angeliefert, Gewerke arbeiten parallel – und alles unter Zeitdruck. Doch diese Dynamik ist empfindlich. Es reicht ein fehlender Schlüssel oder eine verpasste Übergabe, und ein ganzer Tagesablauf kippt: Monteure verlieren wertvolle Stunden, Geräte stehen ungenutzt, und Folgegewerke geraten ins Schleudern.

Dieses Problem begegnet PU Projektplanung aus Westoverledingen auf nahezu jeder Baustelle. Deshalb wurde KeyRent entwickelt – ein digitales Zutrittssystem zur Miete, das genau dort beginnt, wo mechanische Schlüssel aufhören zu funktionieren. Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter Bauelemente, beschreibt es treffend: „Oft scheitert Effizienz nicht an Technik oder Planung, sondern an einer verschlossenen Tür. KeyRent sorgt dafür, dass niemand stehen bleiben muss.“

Digitale Berechtigungen statt Schlüssel – das Grundprinzip von KeyRent

KeyRent verändert die Arbeitsweise auf Baustellen grundlegend: Zutritt wird zu einem digitalen Status, der in Echtzeit vergeben und angepasst werden kann. Die elektronischen Zylinder und Hangschlösser arbeiten komplett autark – ohne Stromversorgung, ohne WLAN und ohne bauliche Vorbereitungen. Sie werden wie konventionelle Zylinder montiert und kommunizieren unmittelbar mit dem Smartphone der berechtigten Person. Innerhalb weniger Sekunden prüft die Komponente, ob ein Zutritt erlaubt ist, öffnet mechanisch – und dokumentiert den Vorgang automatisch im System.

Diese Technik funktioniert an nahezu jeder Stelle der Baustelle: an Holz- und Stahltüren, an Materialcontainern, an mobilen Zaunanlagen oder in abgeschlossenen Gebäudeteilen. Parallel dazu bildet die KeyRent-Plattform das organisatorische Rückgrat. Bauleiter und Projektleiter können von jedem Ort aus Berechtigungen setzen, ändern oder entziehen – im Container, im Büro oder sogar mobil auf der Baustelle. Ändert ein Nachunternehmer spontan seine Arbeitszeiten, passt der Bauleiter das Zeitfenster einfach per Smartphone an – ohne Schlüsselübergabe, ohne Wartezeit, ohne Chaos.

Ein weiterer Vorteil: Alle Bau- und Projektleiter arbeiten in einer gemeinsamen, projektübergreifenden Nachunternehmer-Datenbank. Ein Unternehmen, das heute in Leer tätig ist, kann morgen in Oldenburg sofort auf einer anderen Baustelle eingesetzt werden – Berechtigungen werden einfach übertragen, ganz ohne zusätzliche Erfassung.

Dieses Zusammenspiel aus robuster Schließtechnik, digitaler Steuerung und einer zentralen Datenbasis sorgt dafür, dass Baustellen flexibel, sicher und ohne Verzögerungen funktionieren.

Wo herkömmliche Schlüssel versagen, beginnt die Stärke von KeyRent

Auf vielen Baustellen sammelt sich alles rund um den Schlüssel: Übergabelisten, Unterschriften, Rückfragen, Abstimmungsprobleme – und ein übervoller Schlüsselring, der ständig die Runde macht. Je größer ein Projekt, desto unübersichtlicher wird dieser Aufwand.

KeyRent dreht dieses System um. Zutritt wird nicht mehr verteilt, sondern gesteuert. Jeder erhält exakt die Bereiche, die er benötigt – nicht mehr und nicht weniger. Zeitfenster können eng gesetzt oder kurzfristig erweitert werden. Fällt ein Mitarbeiter aus, wird seine Berechtigung blitzschnell auf eine andere Person übertragen.

Nico Ullrich, Geschäftsführer, beschreibt die Wirkung: „Zum ersten Mal können wir Zutritte sauber regeln, ohne physische Schlüssel hinterherzutragen. Das verschafft der Bauleitung Luft – und den Gewerken klare Strukturen.“

Besonders hilfreich ist das in typischen Stressmomenten:

• morgens bei frühen Anlieferungen

• bei verschobenen Bauabläufen

• beim Einsatz kurzfristiger Fremdgewerke

• bei parallelen Arbeiten in mehreren Gebäudeteilen

• für abgesicherte Lager und Container

• bei projektübergreifenden Einsätzen von Nachunternehmern

Anstelle eines Staus vor einer verschlossenen Tür entstehen flüssige Abläufe. Jeder hat zur richtigen Zeit Zugang zum benötigten Bereich – und zu keinem anderen.

Ein System aus der Praxis – für echte Baustellen entwickelt

PU Projektplanung arbeitet in Hochbau-, Innenausbau- und Bauelementeprojekten in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und im gesamten Weser-Ems-Gebiet. Das Team verbindet technische Planung, Ausschreibung, Bauleitung und Zutrittslösungen mit einem praxisnahen Verständnis des Baustellenalltags. KeyRent fügt sich nahtlos in diesen Ansatz ein: Es ist nicht nur eine technische Lösung, sondern ein Service, der dauerhaft betreut wird. Die Systeme werden betriebsbereit geliefert, Nutzer geschult, Updates übernommen und der Betrieb während der gesamten Bauzeit abgesichert. Die Komponenten sind robust, wetterfest und für extreme Temperaturen ausgelegt.

Torben Park beschreibt diesen Anspruch so: „Eine Baustelle sollte morgens nicht erst organisiert werden müssen. Türen sollen einfach aufgehen – für diejenigen, die arbeiten wollen.“

Der Effekt ist spürbar: weniger Stillstände, weniger Missverständnisse, weniger Materialverluste und eine deutlich ruhigere, koordinierte Baustellenstruktur. Projekte, die mit KeyRent arbeiten, erleben einen geregelten Ablauf, der ohne digitale Zutrittssteuerung kaum erreichbar wäre.

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PU Service – Zutrittskontrollen für Funktionsgebäude

Intelligente Zutrittslösungen für Gebäude mit Verantwortung

Ob Feuerwehrhaus, Schulgebäude, Rathaus oder Pflegeeinrichtung – Funktionsgebäude stellen höchste Anforderungen an Organisation, Sicherheit und Flexibilität. Mit PU Service – Zutrittskontrollen für Funktionsgebäude bietet die PU Projektplanung aus Westoverledingen bei Leer eine intelligente Lösung, die Sicherheit und Effizienz perfekt miteinander verbindet.

„Gerade in Funktionsgebäuden zählt jede Sekunde – und jeder Zutritt muss zuverlässig gesteuert werden“, erklärt Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter im Bereich Bauelemente. „Unsere elektronischen Schließsysteme schaffen Ordnung im Alltag komplexer Gebäude und reduzieren den Verwaltungsaufwand erheblich.“

Im gesamten Weser-Ems-Gebiet, von Barßel über Oldenburg bis hin nach Leer, unterstützt PU Projektplanung Kommunen, Betreiber und Träger bei der Umsetzung moderner Zutrittskonzepte.

Digitale Kontrolle, reale Sicherheit

Die von PU Projektplanung eingesetzten elektronischen Zutrittskontrollen lassen sich individuell an die Bedürfnisse eines jeden Gebäudetyps anpassen – egal ob im Verwaltungsflügel, in Technikräumen oder an sensiblen Bereichen wie Feuerwehrzufahrten oder Medikamentenlagern.

„Wir ermöglichen es unseren Kunden, Berechtigungen flexibel zu vergeben – per Mausklick vom Büro aus oder bequem über das Smartphone“, sagt Nico Ullrich, Geschäftsführer und Projektleiter Hochbau. „Das steigert nicht nur die Sicherheit, sondern spart auch enorm viel Zeit in der Verwaltung.“

Mit PU Service erhalten Bauherren und Betreiber eine Lösung, die sich nahtlos in bestehende Strukturen integrieren lässt. Dank der digitalen Verwaltung ist nachvollziehbar, wer wann wo Zugang hatte – lückenlos dokumentiert und DSGVO-konform.

Flexibilität für Menschen, die Verantwortung tragen

Gerade in Funktionsgebäuden wechseln die Zuständigkeiten häufig: Ehrenamtliche, Dienstpläne, externe Dienstleister. Klassische Schlüsselverwaltung stößt hier schnell an ihre Grenzen.

„Ein verlorener Schlüssel kann schnell hohe Kosten verursachen, vor allem wenn ganze Anlagen getauscht werden müssen“, betont Torben Park. „Mit unseren elektronischen Systemen genügt ein Klick – und die verlorene Berechtigung ist sofort gesperrt.“

Diese Flexibilität sorgt nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Vertrauen bei den Nutzern. Nico Ullrich ergänzt: „Unsere Systeme funktionieren im Alltag einfach. Sie sind gemacht für Menschen, die Verantwortung tragen – und keine Zeit für komplizierte Technik haben.“

Zukunftsfähig und kommunal erprobt

PU Projektplanung ist EVVA Electronic Certified Partner und setzt auf erprobte Technologien, die in kommunalen Gebäuden, Feuerwachen und Schulen bereits erfolgreich im Einsatz sind. Durch den PU Service erhalten Kunden nicht nur ein System, sondern ein komplettes Betreuungspaket – von der Planung über die Installation bis zur laufenden Unterstützung.

„Wir verstehen uns nicht als Lieferant, sondern als Partner“, sagt Torben Park. „Unser Ziel ist, dass jedes Funktionsgebäude sicher, effizient und alltagstauglich bleibt – heute und morgen.“

Fazit

Mit PU Service – Zutrittskontrollen für Funktionsgebäude bietet die PU Projektplanung aus Westoverledingen bei Leer eine moderne, digitale Lösung für kommunale und institutionelle Gebäude. Sicher, flexibel und zukunftsfähig – entwickelt für das Weser-Ems-Gebiet und weit darüber hinaus.

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Mobilität und Sicherheit: Smartes Zutrittsmanagement für wechselnde Baustellen

Mobilität und Sicherheit: Smartes Zutrittsmanagement für wechselnde Baustellen

Auf deutschen Baustellen hat sich ein riskanter Alltag eingeschlichen: Mechanische Bauschließanlagen wandern von Hand zu Hand – mal beim Elektriker, mal beim Maler, am Ende weiß niemand mehr, wer noch Zugang hat. Schlüssel werden vergessen, kopiert oder nie zurückgegeben. Genau hier entsteht ein Sicherheitsrisiko, das nicht selten erst auffällt, wenn schon etwas passiert ist.

PU Projektplanung aus Westoverledingen zeigt mit ihrem digitalen Mietkonzept, wie Sicherheit, Flexibilität und Kontrolle auf wechselnden Baustellen zusammenfinden – ganz ohne Zettelwirtschaft, Schlüsselchaos oder teure Nachrüstungen.

Das Problem: Wenn Vertrauen zur Schwachstelle wird

Auf Großbaustellen mit ständig wechselnden Gewerken ist Transparenz im Zutritt kaum noch gegeben. Wer darf noch hinein, wer nicht mehr? Ein verlorener Schlüssel bedeutet meist: Zylinder tauschen, Kosten tragen, Abläufe stören.

„Mechanische Bauschlüssel sind bequem – bis man merkt, dass man keine Kontrolle mehr hat“, sagt Torben Park, Geschäftsführer für Bauelemente. „Sobald mehrere Nachunternehmer mit einem Satz unterwegs sind, ist Sicherheit nur noch eine Vermutung.“

Klassische Schließsysteme lassen sich zudem nicht flexibel an Projektfortschritte anpassen. Sobald ein Gewerk abgeschlossen ist, bleibt der Zugang oft weiter möglich – aus Gewohnheit oder schlicht aus Unwissen.

Die Lösung: Digitale Zutrittskontrolle zum Mieten

Mit dem AirKey-System von EVVA, das PU Projektplanung als Mietlösung anbietet, lassen sich Zugänge präzise, digital und in Echtzeit steuern. Über App, Transponder oder Weboberfläche wird der Zutritt definiert, geändert oder entzogen – ohne einen einzigen Zylinder zu tauschen.

„Wir statten Baucontainer, Eingänge oder technische Räume mit elektronischen Zylindern aus, die sich ohne Strom und Internet betreiben lassen“, erklärt Nico Ullrich, Geschäftsführer Hochbau. „Das System funktioniert komplett autark – ideal für wechselnde oder temporäre Baustellen im gesamten Weser-Ems-Gebiet und bundesweit.“

AirKey sorgt für digitale Nachvollziehbarkeit: Wer wann Zugang hatte, lässt sich lückenlos dokumentieren. So wird Sicherheit planbar – und Vertrauen wieder hergestellt.

Sicherheit, die mobil bleibt

Gerade bei Bauprojekten mit hoher Dynamik überzeugt das Mietmodell durch Anpassungsfähigkeit: Ob Umbau, Neubau oder Zwischenlagerung – die Anlagen lassen sich mit wenigen Handgriffen von einem Standort zum nächsten mitnehmen.

„Das Mietsystem ist flexibel wie der Baualltag selbst“, so Torben Park. „Man behält immer die Kontrolle – egal, wie viele Gewerke beteiligt sind oder wie oft sich Abläufe verschieben.“

Die digitale Zutrittsverwaltung ersetzt den kompletten physischen Schlüsselprozess: kein Nachmachen, kein Verlust, keine Panik, wenn jemand den Schlüssel nicht mehr findet.

Effizienz trifft Verantwortung

Neben erhöhter Sicherheit bringt das digitale Mietsystem auch wirtschaftliche Vorteile: keine Anschaffungskosten, keine Kapitalbindung, keine komplizierte Installation. PU Projektplanung übernimmt Planung, Aufmaß, Montage, Betreuung und Rücknahme – ein Rundum-Service, der Sicherheit zur Dienstleistung macht.

„Wir haben Baustellen gesehen, bei denen ein verlorener Schlüssel fünfstellige Folgekosten verursacht hat“, erzählt Nico Ulrich. „Mit AirKey passiert das nicht mehr – und genau das ist der Unterschied zwischen analog und smart.“

Fazit

Sicherheit beginnt mit Wissen – und endet nicht am Bauzaun. Wer nicht weiß, wer noch einen Schlüssel hat, hat längst die Kontrolle verloren.

Mit den smarten Mietlösungen von PU Projektplanung wird aus Unsicherheit planbare Kontrolle, aus Aufwand Effizienz, aus Risiko Verantwortung. So sieht moderne Zutrittsverwaltung aus: mobil, sicher, digital.

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Webtool für die Schließanlagen Vermietung online: Zutrittskontrolle neu gedacht

Wenn das Smartphone zum Schlüssel wird

Die Anforderungen an moderne Baustellen sind hoch: viele Gewerke, wechselnde Zuständigkeiten, enge Zeitpläne. Und mittendrin eine Frage, die täglich entschieden werden muss: Wer darf wann wohin? PU Projektplanung aus Westoverledingen bringt mit einem neuen Webtool zur Schließanlagen-Vermietung online eine Lösung auf den Markt, die diesen Prozess revolutioniert – einfach, schnell und vollständig digital.

„Wir wollten keine technische Spielerei, sondern ein echtes Werkzeug für den Baustellenalltag entwickeln“, sagt Torben Park, Geschäftsführer und Projektleiter für elektronische Schließanlagen.

„Mit unserem Webtool auf der Basis von EVVA Airkey wird das Smartphone zum Schlüssel – flexibel und sicher.“

Digitale Schlüssel per Klick versenden

Im Mittelpunkt steht ein smarter Workflow: Bauleiter können direkt über das Webtool elektronische Schlüssel erzeugen und an Subunternehmer, Fachplaner oder temporäre Nutzer senden – in Echtzeit, inklusive Zeitfenster und Zutrittszonen.

Die Empfänger erhalten ihren Zugang direkt auf das Smartphone – über eine App mit höchster Verschlüsselung realisiert der Empfänger den Zutritt. Dabei basiert das System auf bewährter EVVA-Technologie, die sowohl datensicher als auch vandalismussicher ist.

„Wir erleben täglich, dass der klassische Schlüssel Probleme macht – verloren, kopiert, nicht zurückgegeben. Mit der digitalen Lösung behalten Bauleiter jederzeit den Überblick“, erklärt Nico Ullrich, Projektleiter Hochbau.

Webtool ersetzt Schlüsselchaos

Mit dem Webtool von PU Projektplanung entfällt das mühsame Schlüsselmanagement auf der Baustelle. Kein Übergabeprotokoll, keine Vor-Ort-Abstimmung, keine physischen Schlüssel mehr. Die Vorteile:

  • Zugänge minutengenau planen
  • Nutzer flexibel hinzufügen oder sperren
  • Alle Zutritte lückenlos nachvollziehen
  • Zylinder nur für die Mietdauer einsetzen

Gerade für Großbaustellen mit vielen Nachunternehmern ist das ein echter Effizienzgewinn. Und auch bei kleineren Bauvorhaben lassen sich temporäre Zutritte – z. B. für Energieversorger, Gutachter oder Bauherren – komfortabel steuern.

„Wir machen komplexe Zutrittsszenarien beherrschbar – mit einem Tool, das man auch ohne Technikstudium bedienen kann“, so Torben Park.

Mieten statt kaufen: Bedarfsgerecht und kostensparend

Das System ist nicht nur technisch durchdacht, sondern wirtschaftlich sinnvoll: Die benötigten Zylinder und Steuerkomponenten werden inkl. Webzugang einfach gemietet. Das spart Investitionskosten – vor allem bei zeitlich begrenztem Bedarf.

Und: Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach. Die Technik kommt vorprogrammiert, PU Projektplanung unterstützt bei der Konfiguration und bleibt auch während der Mietzeit Ansprechpartner.

„Unsere Kunden wollen keine Produkte, sie wollen Lösungen. Deshalb liefern wir nicht nur die Technik, sondern auch das Denken dahinter“, sagt Nico Ullrich.

Mit dem neuen Webtool schafft PU Projektplanung eine Antwort auf die wachsenden Anforderungen im Bauwesen: weniger Koordinationsaufwand, mehr Sicherheit, maximale Kontrolle – und das alles online. So einfach war Zutritt noch nie.

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